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Allgemein

 

 

01Jul

Verbandsgemeinde Vordereifel tritt Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ bei!

Das Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt e.V.“ hat mit der Verbandsgemeinde Vordereifel ein
neues Mitglied. Auf Antrag der Grünen Fraktion wurde in der letzten Sitzung des
Verbandsgemeinderates Vordereifel mit sehr hoher Zustimmung (nur 2 Gegenstimmen) der
Beschluss gefasst, die Deklaration „Biologische Vielfalt in Kommunen“ zu unterzeichnen und darüber
hinaus dem Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt e.V.“ beizutreten.
„Auch wenn wir in einer wunderbaren natürlichen Landschaft leben, wissen wir doch wie gefährdet
unsere Natur und vor allem die Artenvielfallt in der Verbandsgemeinde Vordereifel ist. Dies hat der
Verbandsgemeinderat erfreulicherweise mit der Zustimmung zu unserem Antrag auf Beitritt im
„Bündnis Kommunen für biologische Vielfalt“ genau so gesehen,“ so der Fraktionssprecher der
Grünen, Martin Schmitt.

Das Bündnis verfolgt den Zweck, die biologische Vielfalt zu schützen, indem es die Kommunen berät,
bei unterschiedlichsten Maßnahmen, die dem Zwecke des Schutzes und Erhalts biologischer Vielfalt
dienen. Der Maßnahmenkatalog reicht von naturnahen Tourismuskonzepten, welche die regionale
Wertschöpfung und die Einbindung regionaler Erzeuger in den Mittelpunkt stellen, über den Verzicht
auf Glyphosat und die Verwendung heimischer Pflanzen auf kommunalen Flächen, bis hin zu
modernen und zukunftsfähigen baulichen Konzepten.

Ruth Rebell, Fraktionsmitglied der Grünen, ergänzt: „Es freut uns sehr, dass alle Fraktionen, mit
Ausnahme der FDP, die Sinnhaftigkeit und die Notwendigkeit sehen, gemeinsam für mehr
Artenvielfalt in der Vordereifel in nächster Zeit auch entsprechend zu handeln. Denn nur durch Taten
kann das Bündnis seinem Zweck gerecht werden.“

Und da sind wir alle gefragt, allein der Verbandsgemeinde Vordereifel gehören ca. 89 000 m²  Fläche,
die hierfür in Frage kommen. Hier sollte nun nach Ansicht der Grünen geprüft werden, welche
Veränderungen mit dem Ziel für mehr Artenvielfalt umgesetzt werden können.

„Wir wollen nicht mit dem Finger auf die konventionellen Landwirte zeigen, die Insektizide
verwenden, denn es geht in erster Linie darum, dass wir in der VG Lebensraum schaffen, der
wiederum die Nahrung für Insekten bringt und da können wir alle etwas beitrage, auch die
Landwirte mit Blühstreifen an den Feldrändern,“ so Herbert Schmitt, ebenfalls Grünes
Fraktionsmitglied.
Weitere Informationen zum Bündnis finden Sie hier www.kommbio.de

06Jun

Pressenotiz der Landtagsfraktion

Anlässlich der Veranstaltung in Mayen hat die Landtagsfraktion nachstehende Pressenotiz herausgegeben:

 

 

Pressedienst 78 / 2018

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag Rheinland-Pfalz

4. Juni 2018

Mobilität in Mayen: Wichtige Impulse für die Stärkung von ÖPNV und Rad mitgenommen

Am vergangenen Dienstag hat die GRÜNE Landtagsfraktion in Mayen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Expertinnen und Experten sowie dem Mayener Oberbürgermeister Wolfgang Treis die Zukunft der Mobilität in Stadt und Land diskutiert. Dazu erklärt Dr. Bernhard Braun, Fraktionsvorsitzender:

„Wir freuen uns, dass unser Gesprächsangebot in Mayen auf eine so große Resonanz gestoßen ist. Das allgemeine Interesse sowie die Diskussionsbeiträge haben uns darin bestätigt, dass zur Verbesserung der Mobilität in Stadt und Land Handlungsbedarf besteht. Die Diskussionsrunde mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern aus Mayen und Umgebung hat uns für unsere Arbeit wertvolle Hinweise geliefert, an welchen Stellen die Landespolitik noch stärker ansetzen kann und sollte. Wir nehmen die gewonnenen Erkenntnisse gerne mit nach Mainz und werden uns dort für Verbesserungen einsetzen, die auch Mayen und der Region zugutekommen sollen.

An unserer fruchtbaren Diskussion in Mayen wollen wir anknüpfen. Wir wollen in den kommenden Monaten auch in weiteren Landesteilen gemeinsam mit den Menschen erörtern, wie die Mobilität der Zukunft aussehen sollte.“

Jutta Blatzheim-Roegler, verkehrspolitische Sprecherin, ergänzt:

„Die Diskussion in Mayen hat uns erneut gezeigt, dass wir zur Verbesserung der Alltagsmobilität den ÖPNV stärken und das Fahrrad aus dem Hinterhof holen müssen. Das gilt für die Stadt wie für das Land. Trotz des zielstrebigen Ausbaus des ÖPNV mangelt es derzeit insbesondere im ländlichen Raum an barrierefreien Angeboten. Bis das ÖPNV-Konzept Nord, das für den Busverkehr eine große Ausweitung vorsieht, voraussichtlich im Jahr 2021 endgültig umgesetzt ist, sollten Alternativen wie Bürgerbusse geprüft werden.Hierzu gibt es eine finanzielle Förderung durch das Land, entsprechende Gespräche seitens interessierten Kommunen unterstützen wir gerne.

Mit dem im Koalitionsvertrag festgehaltenen Radverkehrs-Entwicklungsplan, den avisierten Radschnellwegen und den erhöhten Mitteln für den Radwegebau hat das Land beim Radverkehr die richtige Richtung eingeschlagen. Die vereinbarten Maßnahmen müssen nun aber auch zeitnah umgesetzt und die verfügbaren Mittel vom Land abgerufen werden. Das Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern machte erneut deutlich, dass eine getrennte Planung der Fahrradinfrastruktur von Land und Kommunen vermeidbare Probleme mit sich bringt. Wenn wir nicht wollen, dass Radwege an Gemeindegrenzen im Nirgendwo enden, müssen wir rasch zu einer institutionalisierten Zusammenarbeit zwischen Land, Kommunen und anderen wichtigen Akteuren kommen. Gerade wegen der höheren Reichweite durch das Aufkommen des E-Bikes ist eine regionale und überregionale Planung aus einem Guss das A und O für eine sichere und komfortable Nutzung des Fahrrads.

Mit der uns wiederholt und nachdrücklich berichteten Lärmbelästigung durch Anreisen zum Nürburgring liegt eine besondere regionale Problemstellung vor, die letztlich nur vor Ort gelöst werden kann. Intensive Geschwindigkeitskontrollen sowie Kontrollen des baulichen Zustands von PKW und Motorrädern halten wir für die wirkungsvollsten Maßnahmen, um dieses Phänomen dauerhaft einzudämmen. Auch hier werden wir uns mit den verantwortlichen Stellen zusammensetzen.

In Vorbereitung der Fraktionsveranstaltung in Mayen hatte Jutta Blatzheim-Roegler die Landesregierung nach der aktuellen Mobilitätssituation in Mayen befragt. Die Antwort der Landesregierung auf ihre Kleine Anfrage finden Sie anbei.

Kleine Anfrage Mayen 6339A Blatzheim-Roegler

03Mai

1. Mai 2018 – Wandern, Grillen und mehr

1. Mai 2018 – Ankunft

Da zeigte es sich wieder: Gruppenaktivitäten sind lohnenswert.

Unser Kassenwart Herbert Schmitt und seine Frau Heide hatten für uns die Grillhütte in Boos gebucht und den Winterschmutz beseitigt. So ging es morgens schon los mit ‚Aufhübschen‘  der Hütte und Dekorieren der Landschaft mit unserem GRÜNEN Banner.

Herbert Schmitt führte uns über die Booser Felder und Hügel und ließ uns den Turm besteigen. Nach Rückkehr zum Grillplatz war vor Ort schon alles grillbereit. Jeder hatte etwas mitgebracht, einen Salat oder Aufstrich, Kräuterbutter, selbstgebackenes Brot, Kuchen, Getränke.  Nachdem Hunger und Durst gestillt waren, hatten wir noch Gelegenheit zum Austausch, Klönen und Weltretten. OB Wolfgang Treis legte auch Hand an beim Holzhacken und zeigte den Kindern, wie es geht und worauf sie achten müssen, damit sie sich nicht verletzen.

Eines war am Abend klar: Das war ein gelungene Aktion, die wir unbedingt wiederholen müssen.

 

 

 

20Apr

Grüner Einsatz für ein sauberes Mayen

Auch der Ortsverband von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN Mayen Vordereifel unterstützte die Aktion „Saubere Stadt“ mit einem eigenen Team. „Es gehört für uns schon fast zur Tradition, an der alljährlichen von der Stadt und den fleißigen Mitarbeitern des Bauhofs organisierten Müllsammelaktion teilzunehmen,“ so Matthias Kaißling Beisitzer des Ortsverbandes. Unter dem Motto „Geh ran! Müll geht jeden an!“ organisierte die Stadt die Aktion dieses Jahr zum 16. Mal.

„Unser Einsatzort war dieses Jahr die Strecke Obi bis zum ehemaliger Etzlergraben. Wir haben leider wieder zahlreiche Säcke an Müll aufgelesen. Unter anderem einen WC-Sitz und einen halb vollen Altöl-Kanister,“ so Monika Treis und Markus Holzhäuser. ‚Darüber hinaus fanden wir auch viele Metalldeckel rund um die Glascontainer. Dabei müssen die Deckel nicht abgeschraubt werden, da beim Sortieren im Werk diese mit Magneten herausgefiltert werden.‘

Wir Grünen stehen dafür ein, weniger Müll zu produzieren, mehr Dinge zu reparieren und weiterzuverwenden oder zu recyceln, das sind für uns die Schlüssel zu mehr Umweltschutz. Die Verpackungsabfälle werden immer mehr, beispielsweise dadurch, dass Obst und Gemüse in Plastik verpackt werden. Jeder kennt die in Plastik eingeschweißte Salatgurke, Coffee-to-Go für den Kaffeedurst zwischendurch, das Plastikwasserfläschchen für unterwegs – all das summiert sich zu einem Hochgebirge an Verpackungsmüll, so dass 10 Millionen Tonnen Müll jedes Jahr im Meer landen. Auch deutsche Flüsse spülen tonnenweise unachtsam weggeworfenen Abfall in die Nordsee.

Hier kann und sollte jeder Einzelne handeln, indem er seine Abfälle nicht liegen lässt, überall stehen Mülleimer, rein damit! Um den Müllberg zu verringern, nicht nur in Mayen, sollten Getränke in Mehrwegflaschen, langlebige Produkte gekauft und plastikfreie Verpackungen genutzt werden. Dazu gehört auch die Vermeidung von Körperpflegeprodukten mit Mikroplastik.

Tatkräftiges Grünes Team für ein sauberes Mayen. Foto: Monika Treis.

08Apr

Ostermarsch in Büchel – Zeichen gesetzt

Wir waren auch in diesem Jahr am Ostermontag in Büchel präsent und haben ein Zeichen gesetzt gegen die dort ‚vermutlich‘ gelagerten Atomwaffen. Insgesamt waren ca. 400 Menschen am Start, die sich wie wir für Frieden und Atomwaffenfreiheit einsetzen. Aufgrund der aktuell entfachten Diskussion um die ‚Bedrohungslage‘ durch die USA und andere sind wieder mehr Menschen sensibilisiert. Aus Trier war auch unsere MdB, Corinna Rüffer, angereist.

 

20Mrz

Neuwahl des Vorstandes

Am 19.03.2018 wurde turnusgemäß der Vorstand des Ortsverbandes neu gewählt. Das Sprecher-Duo besteht aus Ingrid Bäumler und Andreas Tryba, Kassenwart ist Herbert Schmitt, als Beisitzer wurden Natascha Lentes, Katharina Slabik und Matthias Kaissling gewählt.

11Feb

Neues Format beim Neujahrsempfang der GRÜNEN Mayen-Vordereifel

PM 02/2018 Pressenotiz Bündnis 90/DIE GRÜNEN – OV Mayen-Vordereifel

Andreas Tryba, Sprecher des Ortsverbandes, bei der Begrüßung der Gäste

Martin Schmitt, Sprecher des Ortsverbandes, und Josef Winkler, Landesvorstand

 

OB Wolfgang Treis ‚Laudatio‘ auf das Corso-Kino, Mayen

       

Viele Gäste nahmen unsere Einladung an

      

 

 

Können und Wollen statt Müssen und Sollen‘

 

‚Mit einem so großen Interesse haben wir tatsächlich nicht gerechnet; schön, dass Sie da sind‘, so begrüßte Vorstandssprecher Andreas Tryba die Gäste im Corso Kino Mayen. Die GRÜNEN vom Ortsverband Mayen-Vordereifel hatten anlässlich ihres Neujahrsempfanges zum Kinoabend eingeladen. ‚Mit dem ‚Format‘  bestreiten wir einen neuen Weg und freuen uns auf die Diskussionen, die wir mit dem Thema anschieben‘ , so Tryba weiter.

 

Oberbürgermeister Wolfgang Treis würdigte das Management des Corso Kinos, das nicht nur die üblichen Kassenschlager präsentiere, sondern ergänzend auch Filme und Dokumentationen mit hohem kulturellen Wert im Repertoire vorhalte. Hierfür habe man auch schon diverse Landespreise erhalten.

 

‚Viele Menschen kämpfen am Rande der Gesellschaft ums Überleben, hier muss sich etwas Grundsätzliches ändern, soziale Gerechtigkeit ist das große Thema. Mit dem Film zum Bedingungslosen Grundeinkommen möchten wir zum Nachdenken anregen‘,  so Ingrid Bäumler, Beisitzerin im Vorstand.

 

Josef Winkler vom Landesvorstand spannte den Bogen zu den Ursprüngen der GRÜNEN, die sich aus einer sozialen Bewegung heraus gründeten. Er sieht hier die große Herausforderung für die Zukunft unserer Gesellschaft, auch vor dem Hintergrund der Digitalisierung.

 

‚Der 90minütige Film war von der Dauer her schon eine Herausforderung, aber auf welche Minute hätte man verzichten können? Befürworter und Gegner kamen zu Wort, die Betrachter haben nun die Möglichkeit, sich eine ganz eigene Meinung zu bilden, ich habe jetzt großen Diskussionsbedarf‘, so ein Besucher.

 

 

Der Film „Können und Wollen statt Müssen und Sollen“ über das Bedingungslose Grundeinkommen: Regie: Nicki A. Brock

Auszüge aus den Interviews: ‚Wir wünschen uns eine Verbreitung der Idee, um weiter auf das Thema aufmerksam zu machen. Es geht um die Akzeptanz des Konzeptes bei den Bürgern und darf nicht von ‚oben‘ beschlossen werden. Das Grundeinkommen ist ja kein zusätzliches Einkommen, sondern ein grundsätzliches: Nämlich die bestehende Grundsicherung (mit der wir ja bereits heute alle Menschen versorgen) ohne Bedingungen. Die Machtfrage würde sich nicht mehr stellen, weil die Geldfrage geklärt ist. Erst wenn man weiß, dass für die Grundbedürfnisse gesorgt ist, kann man sich wirklich auf andere Dinge einlassen, den Job suchen, den man machen möchte, nicht den, den man machen muss.

„Wir haben das in Finnland gemacht. Es ist unser Pilotprojekt. 2000 Arbeitslose wurden ausgesucht und informiert. Jetzt bekommen sie zwei Jahre lang € 560 und wir lassen sie in Ruhe, weil wir keinen Einfluss nehmen wollen, und nach zwei Jahren schauen wir, ob es geholfen hat, einen Job zu bekommen und was sie gemacht haben. Das können andere auch in anderen Ländern und Städten. Die mögen andere Schwerpunkte setzen und ihr eigenes Pilotprojekt machen. Aber jeder kann das machen.“

16Feb

Martin Schmitt kandidiert als VG-Bürgermeister der Vordereifel

Der GRÜNE Martin Schmitt kandidiert als Verbandsbürgermeister der Vordereifel

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Wolfgang Treis, Oberbürgermeister von Mayen und Gründungsmitglied des Mayener Ortsverbands sowie Matthias Kaißling, Sprecher des Kreis- und Ortsverbandes gratulieren Martin Schmitt zum einstimmigen Wahlergebnis.

Mitten in den Vorbereitungen der kommenden Landtagswahl hielten die GRÜNEN Mayen-Vordereifel vergangenen Mittwoch ihre Mitgliederversammlung ab und hatten gleich zu Beginn einen spannenden Tagesordnungspunkt angekündigt.

Martin Schmitt, Sprecher des Ortverbandes, stellte sich zur Wahl als Kandidat für die  Verbandsgemeindebürgermeisterwahl am 12. Juni 2016. Er wurde einstimmig gewählt.

„Mit Martin Schmitt schicken wir einen kompetenten und engagierten Mann ins Rennen, der durch und durch für seine Ziele und Schwerpunkte lebt und kämpft“, so Matthias Kaißling und freut sich, dass auch „seine“ GRÜNEN somit einen Kandidaten für diese wichtige Wahl stellen.

„Nur mit einer Kandidatur erhalten unsere Themen und Schwerpunkte ein Gesicht und wir können in den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern der Verbandsgemeinde treten“, so Kaißling, der selber mit eben dieser Intention gerade als Direktkandidat des Wahlkreises 12 zur Landtagswahl im März antritt.

Martin Schmitt ist in Mayen geboren und stammt mit seiner Familie aus Monreal, wo er auch seit 2008 wieder wohnt. Zu seiner Motivation, sich der Wahl im Sommer zu stellen sagt der sympathische 52 Jährige: „Mir brennen so viele Themen unter den Nägeln. Es gibt so viele Aufgaben, die in unserer schönen Vordereifel in den nächsten Jahren anstehen. Ich möchte mir als Kandidat Gehör verschaffen und für unsere Ideen und Vorschläge werben.“  Der selbständige Ergotherapeut hat neben einer Praxis in Mayen noch weitere Niederlassungen in Adenau und Cochem mit insgesamt 30 MitarbeiterInnen. Diese führt Schmitt als Geschäftsführer zusammen mit seinen Inhaberkollegen Werner Helmes und Andreas Krischer seit 1993.

Seine fachlichen Schwerpunkte sind im Bereich der Kinderbehandlungen und dem Erhalt von Selbständigkeit bei Menschen mit Handicap oder Behinderung sowie Senioren.

Auch in seiner täglichen Praxisarbeit versucht der aktive GRÜNE stets den Umweltgedanken umzusetzen. So sind zum Beispiel alle 8 Einsatzwagen der Praxen unter 100co2 und eins davon ein Elektroauto. Nicht zuletzt wegen seines beruflichen Hintergrundes liegen seine politischen Schwerpunkte im Bereich Gesundheitsprävention und Inklusion.

Martin

Martin Schmitt

Aber auch die Themen Verkehrspolitik, erneuerbare Energien, Tourismus und Jugendarbeit liegen dem engagierten Monrealer am Herzen. „Es ist wichtig, dass wir in Zukunft innerhalb der Jugendarbeit ein Konzept entwickeln, das den Bedürfnissen der Jugendlichen noch mehr Rechnung trägt. Es muss insbesondere in der Jugendarbeit mehr Geld in die Hand genommen werden. Das ist nicht zuletzt ein Investition in unser aller Zukunft“, so Schmitt.

Ähnliches gelte für den ÖPNV, hier könnten neben den Bemühungen des Kreises in der Verbandsgemeinde Kampagnen wieder aufgenommen werden wie beispielweise die Wiederbelebung und Fortentwicklung des Ruf-Taxis Andy.

Schmitt bringt neben seinen beruflichen Erfahrungen aus dem Gesundheitswesen auch viele Kenntnisse aus ehrenamtlichen Tätigkeiten mit. Er war lange Jahre in der Jugendarbeit aktiv; überwiegend in integrativen Gruppen vor Ort und auch auf Diözesanebene. Er hat in den neunziger Jahren erfolgreich zwei Eine Welt Läden gegründet und ist neben seinem GRÜNEN politischen Engagement in weiteren Initiativen wie beispielsweise dem Netzwerk Inklusion aktiv.

15Nov

Elektroautos seit einem halben Jahr im Einsatz

Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN in der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel und der Verbandsgemeinde Vordereifel mit dem Elektroauto unterwegs.

MartinJuttaSeit März diesen Jahres werden Termine für die Verbandsgemeindearbeit emissionsfrei mit einem Elektroauto wahrgenommen. Die Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN Jutta Wein im Verbandsgemeinderat Rhein-Mosel und ihr Kollege Martin Schmitt aus dem Verbandsgemeinderat Vordereifel haben sich ein Elektroauto angeschafft, um den gesteckten Zielen des Klimaschutzes gerecht zu werden.

Für Jutta Wein ist dies die konsequente Fortführung der energetischen Sanierung   ihres Hauses. „Wir heizen nun unser Haus mit Erdwärme, einem wasserführenden Kaminofen und einer Solaranlage über die wir auch im Sommer unser Wasser erwärmen. Auf dem Dach befindet sich seit längerem eine Photovoltaikanlage. Durch die Sanierung haben wir nun ein plusEnergiehaus. Das i-Tüpfelchen ist nun das Elektroauto, welches mit den Überschüssen unserer Photovoltaikanlage gespeist wird. Sollte der selbsterzeugte Strom nicht ausreichen, verwenden wir 100% erneuerbaren Strom unserer Bürgerenergiegenossenschaft „Neue Energie Bendorf eG“ und sind dabei auch noch unser eigener Kunde“, erklärt Jutta Wein.

Eine Photovoltaikanlage ist, bei Martin Schmitt aufgrund der Wohnlage, leider nicht möglich, aber auch hier kommt, durch die konsequente Wahl des Stromanbieters, garantiert 100% erneuerbarer Strom in die Batterie seines Fahrzeuges. Auch er bezieht seinen Strom von der Bürgerenergiegenossenschaft in Mayen-Koblenz, bei der er natürlich auch Mitglied ist.

Den beiden grünen Politikern ist es wichtig, nicht nur über Klimaschutz zu reden, sondern auch im Rahmen ihrer Möglichkeiten, das persönliche Lebensumfeld so zu verändern das Klimaschutz konkret und zu Hause umgesetzt wird.

„Ich bin überrascht dass ich für den Preis eines vergleichbaren PKWs schon einen gut erhaltenen gebrauchten Elektrowagen habe kaufen können, im Alltag fasziniert die Ruhe beim Fahren.“ sagt Martin Schmitt.

Nach dem ersten halben Jahr möchte keiner der stolzen Elektroautobesitzer sein Fahrzeug missen. „Wir würden uns aber auch sehr freuen, wenn wir Mitstreiter finden, die auf ein emissionsfreies Elektrofahrzeug umsteigen“ so Jutta Wein und Martin Schmitt im Einklang.

Übrigens: „Die erste Frage die mir immer wiedergestellt ist: Wie weit kommt man den damit? Meine Antwort: Na ja, bis zum Ziel.“ schmunzelt Jutta Wein.P1030398.jpg

15Nov

Feier zum 35. Geburtstag des Kreisverbands Mayen Koblenz

Feier zum 35. Geburtstag des Kreisverbands Mayen Koblenz

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