„Onebillion-Rising-Day“ in Koblenz

23. März 2014

Vertreterinnen des OV Mayen-Vordereifel beim „onebillion-rising-day“ in Koblenz

Tanzen gegen Gewalt gegen Frauen
Tanzen gegen Gewalt gegen Frauen

Gewalt gegen Frauen ist leider auch in unserer heutigen Zeit nach wie vor ein aktuelles Problem. Jede 3. Frau weltweit war bereits Opfer von Gewalt, wurde geschlagen, zu sexuellem Kontakt gezwungen, vergewaltigt oder in anderer Form misshandelt. Am 14.02. jeden Jahres – dem „one-billion-rising-day“-, der 2012 erstmals in mehr als 200 Ländern stattfand, tanzen weltweit vor allem Frauen auf Marktplätzen, in Fußgängerzonen oder an anderen öffentlichen Orten gegen Gewalt an Frauen (http://www.onebillionrising.de/). Sie erheben sich quasi im wahrsten Sinne des Wortes, um für das Ende der Gewalt tanzend zu demonstrieren.

Teilenehmerinnen des OV Mayen-Vordereifel
Teilenehmerinnen des OV Mayen-Vordereifel

In diesem Jahr hatte der Mädchen- und Frauennotruf Koblenz zu einer Beteiligung am „onebillion-rising-day“ aufgerufen, um gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Diesem Aufruf, den auch die Interventionsstelle gegen Gewalt und das Mehrgenerationenhaus St. Matthias der Caritas in Mayen unterstützt haben, sind Vertreterinnen des Ortsverbandes Mayen-Vordereifel von Bündnis90/DIE GRÜNEN gern und aus Überzeugung gefolgt. Schon die Proben im Café CATI des Mehrgenerationenhauses bereiteten viel Freude. Die Aktion selbst am 14.02. auf dem Jesuitenplatz in Koblenz – zusammen mit ca. 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern – war ein tolles Gemeinschaftserlebnis und vermittelte das großartige Gefühl, Teil einer weltweiten Solidaritätsbewegung zu sein.

Und wer weiß – vielleicht –wird am 14.02.2015 zusammen mit Millionen Menschen weltweit auch in Mayen zum „one-billion-rising-song“ gegen Gewalt an Frauen getanzt.

Koblenz bleibt bunt – da darf auch GRÜN nicht fehlen!

17. März 2014

Bei der Demo gegen den Naziaufmarsch am Samstag unterstützten auch zahlreiche Mitglieder des Kreisverbandes BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mayen-Koblenz und des Ortsverbandes Mayen-Vordereifel.

Auch wenn der Anlass weniger erfreulich war, so zeigte die deutliche Beteiligung der Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Koblenz und des gesamten Landkreises, wie groß die Bereitschaft ist, für die Demokratie auf die Straße zu gehen. Auch BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN waren Mitinitiatoren dieser Gegendemonstration und unterstützten mit großer Beteiligung die Aktion. Neben dem Kreisverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mayen-Koblenz, der Grünen Jugend Koblenz zeigte auch der Ortsverband der Grünen Mayen-Vordereifel den Rechten die rote Karte.

„Es ist uns ein ganz wichtiges Anliegen, dass wir ganz deutlich zeigen, dass für uns die Menschenwürde – unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Herkunft, Sprache, Religion oder Kultur – unantastbar ist“, erklärt Klaus Meurer, Sprecher des Kreisverbandes BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mayen-Koblenz. „Es war schön zu sehen, dass es auch Politiker gibt, die nicht nur auf dem Podium Phrasen loslassen, sondern Schulter an Schulter vorne weg ein gutes Beispiel abgeben“ , so Meurer. Nicht nur die Bürgermeisterin von Koblenz, Marie-Theres Hammes-Rosenstein, Roger Lewentz, Rheinland-Pfälzischer Innenminister sondern auch Mayens Oberbürgermeister Wolfgang Treis unterstützte mit den Grünen des Kreis- und Ortsverbandes aktiv die Gegendemonstration gegen die ewig Gestrigen.

„Gerade im Hinblick auf die Europawahlen ist es wichtig, dass die europakritischen Kräfte, die ausländerfeindliche Haltungen auch schüren, nicht ins europäische Parlament einziehen“, erläutert Wolfgang Treis.

Neuer Vorstand gewählt

5. März 2014

Mitgliederversammlung Ortsverband Mayen-Vordereifel Bündnis 90/DIE GRÜNEDer Ortsverband Mayen-Vordereifel von Bündnis 90/DIE GRÜNEN hat einen neuen Vorstand gewählt. Im Amt als Sprecher des Ortsverbandes wurde der 50-jährige, in Monreal lebende Ergotherapeut Martin Schmitt bestätigt. „Ich danke allen Mitgliedern für das erneut ausgesprochene Vertrauen. Auch künftig werde ich durch mein politisches Engagement mit allen Kräften dazu beitragen, dass unser erst zwei Jahre alter Ortsverband, auf der politischen Ebene noch erfolgreicher wird.“ sagte Schmitt.

Neuer Vorstand des Ortsverbandes Mayen-Vordereifel, Bündnis 90/DIE GRÜNEN – von links nach rechts: Markus Holzhäuser (Beisitzer), Judith Wagner (Kasse), Anika Günther (Sprecherin), Martin Schmitt (Sprecher), Natascha Lentes (Beisitzerin)
Neuer Vorstand

Die neue Sprecherin ist die 27-jährige Mayenerin Anika Günther. Sie übernimmt dieses Ehrenamt von ihrer Vorgängerin, der Journalistin, Belma Šestić, die aus persönlichen Gründen nicht mehr kandidiert hat. „Ich freue mich, dass Anika große Zustimmung unserer Mitglieder bekommen hat und sich dieser großen und sehr schönen Herausforderungen im Vorfeld der Kommunalwahl stellt. Ich bin mir sicher, dass sie diese Aufgabe erfolgreich meistern wird“, sagte Belma Šestić, die zusammen mit dem Mayener Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor zwei Jahren Gründungsmitglied des Ortsverbandes Mayen-Vordereifel war.

Neuer Vorstand des Ortsverbandes Mayen-Vordereifel, Bündnis 90/DIE GRÜNE – von links nach rechts: Markus Holzhäuser (Beisitzer), Judith Wagner (Kasse), Anika Günther (Sprecherin), Martin Schmitt (Sprecher), Natascha Lentes (Beisitzerin)

Die neue Sprecherin Anika Günther sagte nach ihrer Wahl zur Sprecherin sichtlich bewegt: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe, da ich gerne aktiv für meine Heimatstadt Mayen und die Region in politischen Fragen positive Veränderungen anregen und beeinflussen möchte. Den Ortsverband der Grünen jetzt als Sprecherin unterstützen zu dürfen, stellt für mich eine sehr spannende Herausforderung dar, die ich gerne annehme.“ Anika Günther hat an der Universität Trier den Diplom-Studiengang der Soziologie absolviert und danach berufliche Erfahrung bei einer Versicherung gesammelt. Seit November 2013 arbeitet sie als Arbeitsvermittlerin der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen in Koblenz.

Neben Sprecherin und Sprecher des Ortsverbandes Mayen-Vordereifel, wurden auch andere Mitglieder des Vorstandes gewählt. Die Kasse des Ortsverbandes wird in den nächsten zwei Jahren Judith Wagner führen. Natascha Lentes und Markus Holzhäuser sind zur Beisitzerin und zum Beisitzer gewählt worden.

„Inklusive Schule das geht!“ – Auch im Landkreis Mayen-Koblenz?

1. März 2014

Netzwerk Inklusion MYK, ILF Mainz und forum | neue bildung luden ein zu Fortbildung und Inklusions-Kino

Die Idee einer Schule, in der Kinder mit und ohne Handicap gemeinsam lernen, wirft zunächst mehr Fragen auf, als Antworten möglich scheinen. Und doch: Wiltrud Thies, Gründerin der Sophie-Scholl Schulen Gießen und berufenes Mitglied im Expertenkreis „Inklusive Bildung“ der Deutschen UNESCO-Kommission, zeigte im Rathaus Mayen auf, dass Möglichkeiten da sind. Sie referierte vor 54 Fachkräften aus Frühförderung, Kindergärten, Schulen, Jugendhilfe, Therapeuten, schulpsychologischem Dienst und Schülervertretung über die anfänglich schier unüberbrückbaren Schwierigkeiten der Sophie-Scholl-Schulen und darüber, wie es dann doch gelang diese Schule – mittlerweile an 3 Standorten – ins Leben zu rufen. Am Nachmittag erarbeiteten die Teilnehmer in Arbeitsgruppen aus ihrer Praxis heraus „harte Nüsse“, die es zu knacken gilt und „Goldstücke“, die dabei unterstützen können und müssen. Zusammenfassend wurde dies in eine „Problemlandkarte Rheinland-Pfalz“ übertragen. Es geht in Gesellschaft und Schulsystem darum, Barrieren zu erkennen und abzubauen, alle Schulformen zu beteiligen, die Akzeptanz von Inklusion zu erhöhen und SchülerInnen selbst ins Boot zu holen und zu beteiligen. Es bedarf einer entsprechenden Ausbildung der Lehrkräfte, des Einbeziehens unterschiedlicher Berufsgruppen als Team, gezielter Fortbildungsangebote, Ausstattung mit differenziertem Material und der entsprechenden Ausstattung der Gebäude. Ganz entscheidend aber ist zunächst auch eine grundlegende Haltung von Wertschätzung und Akzeptanz des „Anders Seins“ sowie zu sehen, das Vielfalt ein Gewinn ist.

v.l.n.r. Martin Schmitt OV Sprecher, Elke Steckenstein Koordinatorin, Hella Wenders Regisseurin, Ruth Ratter MdL, Gabriele Schmid
v.l.n.r. Martin Schmitt OV Sprecher, Elke Steckenstein Koordinatorin, Hella Wenders Regisseurin, Ruth Ratter MdL, Gabriele Schmid

Die Abgeordnete Ruth Ratter – Bildungs- und kulturpolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion und Initiatorin des forum | neue bildung, sowie Gabriele Schmid, Projektleiterin des Netzwerks Inklusion Mayen-Koblenz, dankten allen Anwesenden für die konkrete Erarbeitung dieses ersten wichtigen Schrittes. Im Corso Kino Mayen konnten sich die Mayener Bürger und die zahlreich vertretenen Mitglieder des GRÜNEN Ortsvereins am selben Tag von einer anderen inklusiven Schule ein Bild machen. „Berg Fidel-eine Schule für alle“, ein preisgekrönter Film von Regisseurin Hella Wenders, dokumentiert am Beispiel von vier Kindern, die die inklusive Schule Berg Fidel in Münster besuchen, wie der Schul-Alltag von beeinträchtigten Kindern in einem heterogenen Klassenverband aussehen kann. Es ist ein leiser Film, der wie die Regisseurin, die selbst anwesend war, berichtete, bewusst auf Augenhöhe der Kinder gedreht wurde. Der gut gefüllte Kinosaal tauchte ein in die Welt von „kleinen“ Persönlichkeiten, die ihre persönliche Geschichte erzählen, sich ihrer Schwächen und Einschränkungen sehr bewusst sind, aber vor allem mit ihren sozialen Kompetenzen überzeugten. Gerade damit machten sie dem anwesenden Publikum Mut, den Weg zur inklusiven Schule zu wagen. Hella Wenders berichtete in der anschließenden Diskussion nicht nur von den strukturellen und finanziellen Problemen, vor der diese Schule stand und steht, sondern vor allem auch von der Begeisterung und der Kreativität mit der alle Beteiligten ihre Vision von einer inklusiven Schule umsetzen. „Das mache Mut und motiviere“, so Ruth Ratter und Gabriele Schmid. „Es braucht genau dies, um an einer Verwirklichung von Inklusion als Teilhabe an Bildung für alle Kinder festzuhalten und sich von vorhandenen Grenzen nicht beirren zu lassen“.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Elke Steckenstein – Koordinatorin Netzwerk Inklusion MYK; e.steckenstein@netzwerk-inklusion-myk.de

Robert Reick – Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Ruth Ratter; r.reick@ruth-ratter.de

Austausch über Inklusion und Teilhabe

3. Februar 2014

Birgit Meyreis, Klaus Meurer, Martin Schmitt und die Geschäftsführung der St.Raphael CAB trafen sich zum informellen Austausch
Birgit Meyreis, Klaus Meurer, Martin Schmitt und die Geschäftsführung der St.Raphael CAB trafen sich zum informellen Austausch

Vertreter des Kreisverbandes Mayen-Koblenz von Bündnis90/Die Grünen besuchten zum Jahresauftakt die St. Raphael CAB in Mayen. Kreisverbandssprecherin Birgit Meyreis und Kreisverbandssprecher Klaus Meurer sowie Martin Schmitt, Sprecher des Ortsverbandes Mayen/Vordereifel, trafen sich mit der Geschäftsführung der St. Raphael CAB zum informellen Austausch. Klaus Meurer hatte im August vergangenen Jahres bereits an der „Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl 2013“ der St. Raphael CAB in Mayen teilgenommen.

Bei ihrem Treffen am 10. Januar 2014 diskutierten Gastgeber und Gäste über aktuelle politische und gesellschaftliche Themen, die vor allem für Menschen mit Behinderung relevant sind. So sprachen sie unter anderem über die Eingliederungshilfe, das Wunsch- und Wahlrecht, aber auch über den Fachkräftemangel und das von den Regierungsparteien im Koalitionsvertrag verabredete Bundesteilhabegesetz. „Nicht nur die Menschen mit Behinderung, sondern auch wir als Träger von Diensten und Einrichtungen sowie die Kommunen warten gleichermaßen darauf, dass das Gesetz möglichst noch in diesem Jahr auf den Weg gebracht wird“, so Geschäftsführer Jörg Klärner. Ziel des Gesetzes ist es, Menschen mit Behinderung, die sehr eingeschränkt sind und Unterstützung im täglichen Leben brauchen, aus dem bisherigen „Fürsorgesystem“ herauszuführen und die Eingliederungshilfe zu einem modernen Teilhaberecht weiterzuentwickeln.

Die St. Raphael CAB beschäftigt allein im Kreis Mayen-Koblenz über 400 Mitarbeiter an den Standorten Mayen, Mendig und Polch. Hinzu kommen über 430 Menschen mit Behinderung, die in den Mayener Caritas Werkstätten St. Johannes (mit Annahmestelle für Elektroaltgeräte und Service & Logistik-Zentrum) und in den Polcher Caritas Werkstätten St. Stephan arbeiten. Zum Unternehmen gehören im Kreisgebiet ferner das Caritas Zentrum in Mendig sowie die Ambulanten Dienste im Mehrgenerationenhaus und das Altenzentrum St. Johannes in Mayen.

Quelle: Presseinfo der St. Raphael CAB (tmy)

Neujahrsempfang der Kreisverbandes Mayen-Koblenz in Bendorf

25. Januar 2014

Gruppenfoto mit v.l.n.r. Konrad Böhnlein, Birgit Meyreis, Ferhat Yalcinkaya, Klaus Meurer und Elisabeth Schroedter
Gruppenfoto mit v.l.n.r. Konrad Böhnlein, Birgit Meyreis, Ferhat Yalcinkaya, Klaus Meurer und Elisabeth Schroedter

Am Sonntag, den 19.01.14 fand der Neujahrsempfang des Kreisverbandes Mayen-Koblenz im Restaurant “Stadt Bendorf” in Bendorf statt. Der Ortsverband Mayen-Vordereifel war durch seine beiden Vorstandssprecher Belma Sestic und Martin Schmitt, sowie vielen weiteren Mitgliedern zahlreich vertreten. Kreisvorstandssprecher Klaus Meurer führte durch das Programm. Unteranderem besuchten der grüne Oberbürgermeister der Stadt Mayen, Wolfgang Treis, die Landtagsabgeordneten Katharina Raue, Nicole Müller-Orth und Anna Neuhof, der Landesvositzende Thomas Petry, sowie die Bundestagsabgeordnete Corinna Rüffer ebenso wie die Europaabgeordnete Elisabeth Schroedter die Veranstaltung.

 

Treffen in der „Feierabendzone“ an der Nette fand großen Anklang

 20. Dezember 201

Treffen in der “Feierabendzone”
Treffen in der “Feierabendzone”

„Es war ein Versuch und es war ein voller Erfolg“, so die einhellige Einschätzung der Veranstalter und Gäste des 1. „Feierabendzonentreffs“ an der Nette. Der OV Mayen-Vordereifel von Bündnis90/DIE GRÜNEN hatte Ende November zu einem Treffen im Sanierungsgebiet an der Nette eingeladen, um vor Ort mit den Bürgerinnen und Bürgern bei Plätzchen, Kinderpunsch und Glühwein Ideen und Vorschläge auszutauschen, wie das Gebiet der „nordöstlichen Innenstadt“ im Rahmen der anstehenden Sanierung aufgewertet werden könnte. Oberbürgermeister Wolfgang Treis, der bekanntlich großen Wert auf Bürgernähe und Bürgerbeteiligung legt, lies es sich nicht nehmen, den Feierabendtreff persönlich zu besuchen. Auch zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner, Vertreter des Jugendhauses und Passanten folgten der Einladung der Grünen, kamen ins Gespräch, plauderten, diskutierten und notierten ihre Wünsche und Vorstellungen eifrig auf den dafür ausgelegten Ideenzetteln: „Anwohnersponsering für neue Bäume und Bänke“, „Straßenfest“, „Grillplatz“, „möglichst viel Verkehrsberuhigung“, „gelbe Tonnen statt gelbe Säcke“, „Renovierung Jugendhaus“, „kein Parkhaus im Keutel, evtl. im Hombrich“, „Fahrradparkplätze“ – sind nur einige Beispiele. Die Palette der Ideen und Wünsche ist groß, zum Teil wurden auch ganz konkrete Missstände angesprochen. Die Grünen werden die Ideensammlung in den nächsten Tagen der Stadtverwaltung übergeben, damit sie im weiteren Planungsprozess auch beim sog. „runden Tisch“, den die Verwaltung im Rahmen der ürgerbeteiligung ins Leben gerufen hat, möglichst berücksichtigt werden können. Außerdem wird die Ideensammlung auf der Homepage der Grünen veröffentlicht.

Aufgrund des großen Anklangs und auf den ausdrücklichen Wunsch vieler Gäste werden die Grünen weitere Treffen vor Ort veranstalten und so hieß es zum Abschied: „Bis zum nächsten Treffen in der Feierabendzone an der Nette“.

Weitere Infos und Kontakt unter www.gruene-myk.de / ov-mayen-vordereifel@gruene-rlp