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Datenschutz

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1. Verantwortlicher
Diese Datenschutz-Information gilt für die Datenverarbeitung durch den Verantwortlichen:
Bündnis 90/DIE GRÜNEN Ortsverband Mayen-Vordereifel, vertreten durch den Vorstand, E-Mail: ovvorstand(at)gruene-mayen-vordereifel.de, Telefon: (02651) 77155 oder (02653) 913572, Telefax: (02651) 49607-100

2. Art und Zweck der Datenverarbeitung
Wir verarbeiten
• Bestandsdaten (wie z.B. Namen, Anschrift, E-Mail-Adressen, Telefon- und Faxnummern und weitere Kontaktdaten)
• Mitglieds- und Vertragsdaten (wie z.B. Mitgliedsstammdaten, Name von Kontaktpersonen, Vertragsgegenstand);
• Zahlungsdaten (wie z.B. Bankverbindung, Zahlungshistorie)
von unseren unserer Mitglieder, Unterstützer, Interessenten oder sonstiger Personen zwecks
• Mitgliedergewinnung, Mitgliederpflege und Korrespondenz,
• Beitragserhebung und -durchsetzung,
• Mitglieder-, Interessenten- und Spendenadministration,
• Erbringung (vor-, nach-) vertraglicher Leistungen und Maßnahmen.
Art und Umfang, Zweck und Erforderlichkeit der Verarbeitung bestimmen sich nach der jeweiligen Kontaktaufnahme oder des jeweiligen Mitglieds- oder Vertragsverhältnisses.
Bei einer Kontaktaufnahme mit uns werden die Angaben zur Bearbeitung der Kontaktanfrage und deren Abwicklung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a) und b) DSGVO verarbeitet und gespeichert.
Wir verarbeiten Daten unserer Mitglieder, Unterstützer, Interessenten oder sonstiger Personen gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Weiter verarbeiten wir Daten gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, sofern wir geschäftlich tätig werden oder selbst Empfänger von Leistungen oder Zuwendungen sind. Zudem verarbeiten wir Daten gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO auf Grundlage unseres berechtigten Interesses, z.B. im Zusammenhang mit der Erfüllung administrativer Aufgaben oder Öffentlichkeitsarbeit.
Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht, es sei denn, die Weitergabe ist zur Erfüllung der Mitgliederverwaltung oder Vertragserfüllung gem. Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO oder auf Grundlage unseres berechtigten Interesses gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO erforderlich, es besteht hierzu eine gesetzliche Verpflichtung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. c. DSGVO oder es wurde darin eingewilligt nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Die Übermittlung von Daten an ein Drittland außerhalb der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) unmittelbar durch uns oder im Rahmen unserer Inanspruchnahme von Dienstleistungen Dritter oder Übermittlung von Daten an Dritte, erfolgt nur, wenn dies zur Vertragserfüllung erforderlich ist, eine rechtliche Verpflichtung dazu besteht oder auf Grund Ihrer Einwilligung und unserer berechtigten Interessen. Es müssen die Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO vorliegen.
Vorbehaltlich gesetzlicher oder vertraglicher Erlaubnisse, verarbeiten oder lassen wir die Daten in einem Drittland nur beim Vorliegen der besonderen Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO verarbeiten. D.h. die Verarbeitung erfolgt z.B. auf Grundlage besonderer Garantien, wie der offiziell anerkannten Feststellung eines der EU entsprechenden Datenschutzniveaus oder Beachtung offiziell anerkannter spezieller vertraglicher Verpflichtungen.
Wir verarbeiten Daten im Rahmen von Verwaltungsaufgaben, der Kassenführung und im Zusammenhang mit der Befolgung gesetzlichen Pflichten (z.B. Archivierungspflichten). Die Verarbeitungsgrundlagen hierfür sind Art. 6 Abs. 1 lit. c. DSGVO und Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO. Die Verarbeitung dient der Administration, Kassenführung, Mitgliederorganisation, Archivierung sowie weitere Aufgaben, die der Aufrechterhaltung unserer Tätigkeiten, der Wahrnehmung unserer Aufgaben und Erbringung unserer Leistungen dient. Die Daten können dabei an die Finanzverwaltung, an die Parteigremien, an beratende Berufsträger (wie z.B. Steuerberater, Rechtsanwalt) und an Zahlungsdienstleister übermittelt werden.
Für die Löschung der Daten gelten die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten. Die Löschung erfolgt, sobald die Daten zur Erbringung unserer satzungs- und geschäftsmäßigen Zwecke nicht mehr erforderlich sind. Bei geschäftlichen Beziehungen hängt die Löschung von den Gewährleistungs- und Haftungspflichten ab. Die Löschung von Anfragen erfolgt, sobald diese nicht mehr erforderlich sind; regelmäßig bleiben die Daten zwecks Bearbeitung von Rückfragen sechs Monate gespeichert. Eine Löschung unterbleibt, wenn in eine darüberhinausgehende Aufbewahrung nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO eingewilligt wurde. Die Erforderlichkeit der Aufbewahrung der Daten wird alle drei Jahre überprüft. Wir können nach Artikel 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO zu einer längeren Speicherung verpflichtet sein. Daten zu Lieferanten, Veranstaltern und sonstigen Geschäftspartnern speichern wir zum Zwecke einer späteren Kontaktaufnahme grundsätzlich dauerhaft.

3. Internetseite
Beim Aufrufen unserer Internetseite werden Informationen vom jeweiligen Endgerät automatisch an den Server unserer Internetseite übermittelt. Diese Informationen werden temporär in einem sog. Logfile gespeichert. Folgende Informationen werden dabei ohne Ihr Zutun erfasst und bis zur automatisierten Löschung gespeichert:
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Die genannten Daten werden durch uns zu folgenden Zwecken verarbeitet:
• Gewährleistung eines reibungslosen Verbindungsaufbaus der Internetseite,
• Gewährleistung einer komfortablen Nutzung unserer Internetseite,
• Auswertung der Systemsicherheit und -stabilität sowie
• zu weiteren administrativen Zwecken.
Diese Datenverarbeitung erfolgt gem. Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO. Logfile-Daten werden zu Beweiszwecken für die Dauer von maximal 7 Tagen gespeichert und danach gelöscht. Sollten Daten aufgrund eines konkreten Vorfalls zu Beweiszwecken benötigt werden, sind diese bis zum Abschluss der vorfallbezogenen Bearbeitung von der Löschung ausgenommen.

4. Newsletter
Sofern in die Speicherung der E-Mail-Adresse sowie deren Nutzung eingewilligt wurde, verwenden wir die E-Mail-Adresse zur regelmäßigen Übersendung einer Mitglieder und Interessenteninformation (Newsletter). Wir benötigen dazu die gültige E-Mail-Adresse sowie Informationen, welche uns die Überprüfung ermöglichen, dass der Inhaber der angegebenen E-Mail-Adresse mit dem Empfang des Newsletter einverstanden ist. Die Anmeldedaten zum Newsletter werden gespeichert, um die Anmeldung entsprechend den rechtlichen Anforderungen nachweisen zu können. Ebenso werden Änderungen der gespeicherten Daten protokolliert.
Die Abmeldung ist jederzeit möglich, zum Beispiel über eine Mitteilung an den Verantwortlichen. Die ausgetragenen E-Mail-Adressen bleibt bis zu drei Jahre gespeichert, um die erteilte Einwilligung nachweisen zu können. Die Verarbeitung dieser Daten wird auf den Zweck der Abwehr von Ansprüchen beschränkt. Die Löschung kann auf ausdrücklichen Wunsch vorher erfolgen, wenn zugleich die einst erteilte Einwilligung bestätigt wird.
Die Speicherung der Daten und der Versand des Newsletter erfolgt auf Grundlage der Art. 6 Abs. 1 lit. a, Art. 7 DSGVO i.V.m § 7 Abs. 2 Nr. 3, Abs. 3 UWG. Die Protokollierung erfolgt auf Grundlage unseres berechtigten Interesses gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

5. Cookies
Wir setzen auf unserer Internetseite Cookies ein. Es handelt sich hierbei um kleine Dateien, die Ihr Browser automatisch erstellt und auf Ihrem Endgerät speichert, wenn Sie unsere Internetseite besuchen. Es werden darin Informationen abgelegt, die sich jeweils im Zusammenhang mit dem spezifisch eingesetzten Endgerät ergeben. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir dadurch unmittelbar Kenntnis von Ihrer Identität erhalten.
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6. Betroffenenrechte, Widerrufs- und Widerspruchsrecht
Als Betroffener der Datenverarbeitung haben Sie das Recht:
• gemäß Art. 15 DSGVO Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten zu verlangen. Insbesondere können Sie Auskunft über die Verarbeitungszwecke, die Kategorie der personenbezogenen Daten, die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen Ihre Daten offengelegt wurden oder werden, die geplante Speicherdauer, das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder Widerspruch, das Bestehen eines Beschwerderechts, die Herkunft ihrer Daten, sofern diese nicht bei uns erhoben wurden, sowie über das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und ggf. aussagekräftigen Informationen zu deren Einzelheiten verlangen;
• gemäß Art. 16 DSGVO unverzüglich die Berichtigung unrichtiger oder Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen;
• gemäß Art. 17 DSGVO die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist;
• gemäß Art. 18 DSGVO die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird, die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie aber deren Löschung ablehnen und wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie jedoch diese zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen oder Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben;
• gemäß Art. 20 DSGVO Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen;
• gemäß Art. 7 Abs. 3 DSGVO Ihre einmal erteilte Einwilligung jederzeit gegenüber uns zu widerrufen. Dies hat zur Folge, dass wir die Datenverarbeitung, die auf dieser Einwilligung beruhte, für die Zukunft nicht mehr fortführen dürfen und
• gemäß Art. 77 DSGVO sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren. In der Regel können Sie sich hierfür an die Aufsichtsbehörde Ihres üblichen Aufenthaltsortes oder Arbeitsplatzes oder unserer Niederlassung wenden.
Weiter haben Sie das Recht, eine erteilte Einwilligungen gem. Art. 7 Abs. 3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen.
Sofern Ihre personenbezogenen Daten auf Grundlage von berechtigten Interessen gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO verarbeitet werden, haben Sie das Recht, gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzulegen.
Möchten Sie von Ihrem Widerrufs- oder Widerspruchsrecht Gebrauch machen, genügt eine E-Mail an: ovvorstand(at)gruene-mayen-vordereifel.de

7. Datensicherheit
Unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen treffen wir gem. Art. 32 DSGVO geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten. Auch berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen.

8. Rechtsgrundlagen, Begrifflichkeiten und Stand
Die Rechtsgrundlage für die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung sind bezogen auf die Einwilligung Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 7 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), bezogen auf die Verarbeitung zur Mitglieder- Interessenten- und Spendenadministration, Erfüllung unserer Leistungen und Durchführung vertraglicher Maßnahmen sowie Beantwortung von Anfragen Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, bezogen auf die Verarbeitung zur Erfüllung unserer rechtlichen Verpflichtungen Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO und bezogen auf die Verarbeitung zur Wahrung unserer berechtigten Interessen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Sollten lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, kann die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO gestützt werden.
Hinsichtlich der verwendeten Begrifflichkeiten (wie z.B. „Verantwortlicher“) verweisen wir auf Art. 4 DSGVO.
Die jeweils aktuelle Datenschutzerklärung kann auf unserer Internetseite abgerufen und ausgedruckt werden.
Stand: Mai 2018

 

 

 

 

07Nov

Integrationsdialog beim Fußball gelungen

 

Integrationsdialog beim Fußball gelungen – UNBESORGTE Bürger feiern das Leben

Hausen, Freitag, 19.10.2018

Vertreter der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfen von Mayen, der Vordereifel und dem Maifeld, viele interessierte Bürger aus dem Landkreis, Geflüchtete aus unterschiedlichen Herkunftsländern und Kulturkreisen kamen zum Austausch nach Hausen. Fazit: Der Sport führt Menschen zusammen, egal, woher sie kommen, egal, welchen Bildungsstand sie haben. Gemeinsamkeit macht stark, dabei ist es wichtig, Rücksicht zu nehmen und den anderen gegenüber achtsam zu sein.

„Hier hat der DFB mit seinem Integrationsbeauftragten hervorragende Unterstützung geleistet. Wir können viel vom Fußball lernen. Eine Mannschaft besteht aus unterschiedlichen Menschen mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Die Trainer stehen vor der Herausforderung, aus diesem Pool mit differenten Nationalitäten und Persönlichkeiten ein Team zu formen, das gemeinsam erfolgreich sein will. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass immer noch viele Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten fliehen und bei uns eine neue Heimat suchen, brauchen wir Lösungen. Im Sport gelingt dies bereits“, so Ingrid Bäumler, eine der Initiatoren der Veranstaltung.

Nicole Mercier, die Liedermacherin aus Kalt, eröffnete mit ihrer Musik und lebensbejahende Texten die Veranstaltung. Weitere Gitarrenspieler gesellten sich dazu, circa 50 (überparteiliche) Menschen stimmten in die Lieder ein und kamen ins Gespräch. Für das leibliche Wohl sorgten unter anderem die Wohngruppen der Lebenshilfe Mayen, auch mit ihren geflüchteten Jugendlichen. Einige spielen aktiv beim TuS Hausen und haben bewiesen, dass sie sich an unseren Wertevorstellungen orientieren.

Ab 20 Uhr war Gelegenheit, das Spiel des TuS Hausen gegen den SV Kürrenberg zu schauen.  Dieses stieß bei den jungen Fußballern auf großes Interesse.

Parallel fand in wenigen Metern Entfernung die AfD-Veranstaltung mit Uwe Junge statt. Unsere Botschaft an ihn: Kein Hass, keine Hetze, dann gelingt Integration, wie hier in Mayen.

Foto: Peter Seydel

01Jul

Verbandsgemeinde Vordereifel tritt Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ bei!

Das Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt e.V.“ hat mit der Verbandsgemeinde Vordereifel ein
neues Mitglied. Auf Antrag der Grünen Fraktion wurde in der letzten Sitzung des
Verbandsgemeinderates Vordereifel mit sehr hoher Zustimmung (nur 2 Gegenstimmen) der
Beschluss gefasst, die Deklaration „Biologische Vielfalt in Kommunen“ zu unterzeichnen und darüber
hinaus dem Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt e.V.“ beizutreten.
„Auch wenn wir in einer wunderbaren natürlichen Landschaft leben, wissen wir doch wie gefährdet
unsere Natur und vor allem die Artenvielfallt in der Verbandsgemeinde Vordereifel ist. Dies hat der
Verbandsgemeinderat erfreulicherweise mit der Zustimmung zu unserem Antrag auf Beitritt im
„Bündnis Kommunen für biologische Vielfalt“ genau so gesehen,“ so der Fraktionssprecher der
Grünen, Martin Schmitt.

Das Bündnis verfolgt den Zweck, die biologische Vielfalt zu schützen, indem es die Kommunen berät,
bei unterschiedlichsten Maßnahmen, die dem Zwecke des Schutzes und Erhalts biologischer Vielfalt
dienen. Der Maßnahmenkatalog reicht von naturnahen Tourismuskonzepten, welche die regionale
Wertschöpfung und die Einbindung regionaler Erzeuger in den Mittelpunkt stellen, über den Verzicht
auf Glyphosat und die Verwendung heimischer Pflanzen auf kommunalen Flächen, bis hin zu
modernen und zukunftsfähigen baulichen Konzepten.

Ruth Rebell, Fraktionsmitglied der Grünen, ergänzt: „Es freut uns sehr, dass alle Fraktionen, mit
Ausnahme der FDP, die Sinnhaftigkeit und die Notwendigkeit sehen, gemeinsam für mehr
Artenvielfalt in der Vordereifel in nächster Zeit auch entsprechend zu handeln. Denn nur durch Taten
kann das Bündnis seinem Zweck gerecht werden.“

Und da sind wir alle gefragt, allein der Verbandsgemeinde Vordereifel gehören ca. 89 000 m²  Fläche,
die hierfür in Frage kommen. Hier sollte nun nach Ansicht der Grünen geprüft werden, welche
Veränderungen mit dem Ziel für mehr Artenvielfalt umgesetzt werden können.

„Wir wollen nicht mit dem Finger auf die konventionellen Landwirte zeigen, die Insektizide
verwenden, denn es geht in erster Linie darum, dass wir in der VG Lebensraum schaffen, der
wiederum die Nahrung für Insekten bringt und da können wir alle etwas beitrage, auch die
Landwirte mit Blühstreifen an den Feldrändern,“ so Herbert Schmitt, ebenfalls Grünes
Fraktionsmitglied.
Weitere Informationen zum Bündnis finden Sie hier www.kommbio.de

06Jun

Pressenotiz der Landtagsfraktion

Anlässlich der Veranstaltung in Mayen hat die Landtagsfraktion nachstehende Pressenotiz herausgegeben:

 

 

Pressedienst 78 / 2018

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag Rheinland-Pfalz

4. Juni 2018

Mobilität in Mayen: Wichtige Impulse für die Stärkung von ÖPNV und Rad mitgenommen

Am vergangenen Dienstag hat die GRÜNE Landtagsfraktion in Mayen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Expertinnen und Experten sowie dem Mayener Oberbürgermeister Wolfgang Treis die Zukunft der Mobilität in Stadt und Land diskutiert. Dazu erklärt Dr. Bernhard Braun, Fraktionsvorsitzender:

„Wir freuen uns, dass unser Gesprächsangebot in Mayen auf eine so große Resonanz gestoßen ist. Das allgemeine Interesse sowie die Diskussionsbeiträge haben uns darin bestätigt, dass zur Verbesserung der Mobilität in Stadt und Land Handlungsbedarf besteht. Die Diskussionsrunde mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern aus Mayen und Umgebung hat uns für unsere Arbeit wertvolle Hinweise geliefert, an welchen Stellen die Landespolitik noch stärker ansetzen kann und sollte. Wir nehmen die gewonnenen Erkenntnisse gerne mit nach Mainz und werden uns dort für Verbesserungen einsetzen, die auch Mayen und der Region zugutekommen sollen.

An unserer fruchtbaren Diskussion in Mayen wollen wir anknüpfen. Wir wollen in den kommenden Monaten auch in weiteren Landesteilen gemeinsam mit den Menschen erörtern, wie die Mobilität der Zukunft aussehen sollte.“

Jutta Blatzheim-Roegler, verkehrspolitische Sprecherin, ergänzt:

„Die Diskussion in Mayen hat uns erneut gezeigt, dass wir zur Verbesserung der Alltagsmobilität den ÖPNV stärken und das Fahrrad aus dem Hinterhof holen müssen. Das gilt für die Stadt wie für das Land. Trotz des zielstrebigen Ausbaus des ÖPNV mangelt es derzeit insbesondere im ländlichen Raum an barrierefreien Angeboten. Bis das ÖPNV-Konzept Nord, das für den Busverkehr eine große Ausweitung vorsieht, voraussichtlich im Jahr 2021 endgültig umgesetzt ist, sollten Alternativen wie Bürgerbusse geprüft werden.Hierzu gibt es eine finanzielle Förderung durch das Land, entsprechende Gespräche seitens interessierten Kommunen unterstützen wir gerne.

Mit dem im Koalitionsvertrag festgehaltenen Radverkehrs-Entwicklungsplan, den avisierten Radschnellwegen und den erhöhten Mitteln für den Radwegebau hat das Land beim Radverkehr die richtige Richtung eingeschlagen. Die vereinbarten Maßnahmen müssen nun aber auch zeitnah umgesetzt und die verfügbaren Mittel vom Land abgerufen werden. Das Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern machte erneut deutlich, dass eine getrennte Planung der Fahrradinfrastruktur von Land und Kommunen vermeidbare Probleme mit sich bringt. Wenn wir nicht wollen, dass Radwege an Gemeindegrenzen im Nirgendwo enden, müssen wir rasch zu einer institutionalisierten Zusammenarbeit zwischen Land, Kommunen und anderen wichtigen Akteuren kommen. Gerade wegen der höheren Reichweite durch das Aufkommen des E-Bikes ist eine regionale und überregionale Planung aus einem Guss das A und O für eine sichere und komfortable Nutzung des Fahrrads.

Mit der uns wiederholt und nachdrücklich berichteten Lärmbelästigung durch Anreisen zum Nürburgring liegt eine besondere regionale Problemstellung vor, die letztlich nur vor Ort gelöst werden kann. Intensive Geschwindigkeitskontrollen sowie Kontrollen des baulichen Zustands von PKW und Motorrädern halten wir für die wirkungsvollsten Maßnahmen, um dieses Phänomen dauerhaft einzudämmen. Auch hier werden wir uns mit den verantwortlichen Stellen zusammensetzen.

In Vorbereitung der Fraktionsveranstaltung in Mayen hatte Jutta Blatzheim-Roegler die Landesregierung nach der aktuellen Mobilitätssituation in Mayen befragt. Die Antwort der Landesregierung auf ihre Kleine Anfrage finden Sie anbei.

Kleine Anfrage Mayen 6339A Blatzheim-Roegler

07Mai

 Einladung – 2025 – Die Zukunft der Mobilität in Mayen und Rheinland-Pfalz

Gastgeber: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag Rheinland-Pfalz und der Ortsverband Mayen-Vordereifel

Wann: 29. Mai 19:00 – 22:00 Uhr

Wo: Restaurant Berti, Polcher Str. 72, 56727 Mayen

Kohlendioxid, Feinstaub, Stickoxide – eine Verkehrswende hin zu mehr Klimaschutz und einem besseren Schutz der Gesundheit ist überfällig. Gleichzeitig eröffnen aktuelle Entwicklungen wie die Elektromobilität und die zunehmende Digitalisierung nie dagewesene Möglichkeiten für eine Verbesserung der Mobilität.

Vor diesem Hintergrund laden wir herzlich dazu ein, die aktuellen Herausforderungen der Verkehrspolitik gemeinsam mit uns zu diskutieren. Neben den Abgeordneten der GRÜNEN Landtagsfraktion – darunter Bernhard Braun, Fraktionsvorsitzender und Jutta Blatzheim-Roegler, verkehrspolitische Sprecherin – wird auch Wolfgang Treis, Oberbürgermeister der Stadt Mayen, an dem Gespräch teilnehmen.

Unter anderem wollen wir folgende Themen diskutieren:

• wie sich der ÖPNV der Zukunft mit hoher Qualität im ländlichen Raum gestalten lässt

• günstigere Fahrpreise, ticketloser Nahverkehr
• wie wir eine vollständige Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr schaffen,
• welche Weichenstellungen nötig sind, um den Radverkehr attraktiver zu machen,
• und welche Maßnahmen sinnvoll sind, um Verkehrslärm und Schadstoffemissionen zu reduzieren.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und ergänzende Fragestellungen, die wir selbstverständlich gerne aufgreifen.

03Mai

1. Mai 2018 – Wandern, Grillen und mehr

1. Mai 2018 – Ankunft

Da zeigte es sich wieder: Gruppenaktivitäten sind lohnenswert.

Unser Kassenwart Herbert Schmitt und seine Frau Heide hatten für uns die Grillhütte in Boos gebucht und den Winterschmutz beseitigt. So ging es morgens schon los mit ‚Aufhübschen‘  der Hütte und Dekorieren der Landschaft mit unserem GRÜNEN Banner.

Herbert Schmitt führte uns über die Booser Felder und Hügel und ließ uns den Turm besteigen. Nach Rückkehr zum Grillplatz war vor Ort schon alles grillbereit. Jeder hatte etwas mitgebracht, einen Salat oder Aufstrich, Kräuterbutter, selbstgebackenes Brot, Kuchen, Getränke.  Nachdem Hunger und Durst gestillt waren, hatten wir noch Gelegenheit zum Austausch, Klönen und Weltretten. OB Wolfgang Treis legte auch Hand an beim Holzhacken und zeigte den Kindern, wie es geht und worauf sie achten müssen, damit sie sich nicht verletzen.

Eines war am Abend klar: Das war ein gelungene Aktion, die wir unbedingt wiederholen müssen.

 

 

 

20Apr

Grüner Einsatz für ein sauberes Mayen

Auch der Ortsverband von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN Mayen Vordereifel unterstützte die Aktion „Saubere Stadt“ mit einem eigenen Team. „Es gehört für uns schon fast zur Tradition, an der alljährlichen von der Stadt und den fleißigen Mitarbeitern des Bauhofs organisierten Müllsammelaktion teilzunehmen,“ so Matthias Kaißling Beisitzer des Ortsverbandes. Unter dem Motto „Geh ran! Müll geht jeden an!“ organisierte die Stadt die Aktion dieses Jahr zum 16. Mal.

„Unser Einsatzort war dieses Jahr die Strecke Obi bis zum ehemaliger Etzlergraben. Wir haben leider wieder zahlreiche Säcke an Müll aufgelesen. Unter anderem einen WC-Sitz und einen halb vollen Altöl-Kanister,“ so Monika Treis und Markus Holzhäuser. ‚Darüber hinaus fanden wir auch viele Metalldeckel rund um die Glascontainer. Dabei müssen die Deckel nicht abgeschraubt werden, da beim Sortieren im Werk diese mit Magneten herausgefiltert werden.‘

Wir Grünen stehen dafür ein, weniger Müll zu produzieren, mehr Dinge zu reparieren und weiterzuverwenden oder zu recyceln, das sind für uns die Schlüssel zu mehr Umweltschutz. Die Verpackungsabfälle werden immer mehr, beispielsweise dadurch, dass Obst und Gemüse in Plastik verpackt werden. Jeder kennt die in Plastik eingeschweißte Salatgurke, Coffee-to-Go für den Kaffeedurst zwischendurch, das Plastikwasserfläschchen für unterwegs – all das summiert sich zu einem Hochgebirge an Verpackungsmüll, so dass 10 Millionen Tonnen Müll jedes Jahr im Meer landen. Auch deutsche Flüsse spülen tonnenweise unachtsam weggeworfenen Abfall in die Nordsee.

Hier kann und sollte jeder Einzelne handeln, indem er seine Abfälle nicht liegen lässt, überall stehen Mülleimer, rein damit! Um den Müllberg zu verringern, nicht nur in Mayen, sollten Getränke in Mehrwegflaschen, langlebige Produkte gekauft und plastikfreie Verpackungen genutzt werden. Dazu gehört auch die Vermeidung von Körperpflegeprodukten mit Mikroplastik.

Tatkräftiges Grünes Team für ein sauberes Mayen. Foto: Monika Treis.

08Apr

Ostermarsch in Büchel – Zeichen gesetzt

Wir waren auch in diesem Jahr am Ostermontag in Büchel präsent und haben ein Zeichen gesetzt gegen die dort ‚vermutlich‘ gelagerten Atomwaffen. Insgesamt waren ca. 400 Menschen am Start, die sich wie wir für Frieden und Atomwaffenfreiheit einsetzen. Aufgrund der aktuell entfachten Diskussion um die ‚Bedrohungslage‘ durch die USA und andere sind wieder mehr Menschen sensibilisiert. Aus Trier war auch unsere MdB, Corinna Rüffer, angereist.

 

01Apr

GRÜNE begrüßen Bürgerentscheid

20Mrz

Neuwahl des Vorstandes

Am 19.03.2018 wurde turnusgemäß der Vorstand des Ortsverbandes neu gewählt. Das Sprecher-Duo besteht aus Ingrid Bäumler und Andreas Tryba, Kassenwart ist Herbert Schmitt, als Beisitzer wurden Natascha Lentes, Katharina Slabik und Matthias Kaissling gewählt.

11Feb

Neues Format beim Neujahrsempfang der GRÜNEN Mayen-Vordereifel

PM 02/2018 Pressenotiz Bündnis 90/DIE GRÜNEN – OV Mayen-Vordereifel

Andreas Tryba, Sprecher des Ortsverbandes, bei der Begrüßung der Gäste

Martin Schmitt, Sprecher des Ortsverbandes, und Josef Winkler, Landesvorstand

 

OB Wolfgang Treis ‚Laudatio‘ auf das Corso-Kino, Mayen

       

Viele Gäste nahmen unsere Einladung an

      

 

 

Können und Wollen statt Müssen und Sollen‘

 

‚Mit einem so großen Interesse haben wir tatsächlich nicht gerechnet; schön, dass Sie da sind‘, so begrüßte Vorstandssprecher Andreas Tryba die Gäste im Corso Kino Mayen. Die GRÜNEN vom Ortsverband Mayen-Vordereifel hatten anlässlich ihres Neujahrsempfanges zum Kinoabend eingeladen. ‚Mit dem ‚Format‘  bestreiten wir einen neuen Weg und freuen uns auf die Diskussionen, die wir mit dem Thema anschieben‘ , so Tryba weiter.

 

Oberbürgermeister Wolfgang Treis würdigte das Management des Corso Kinos, das nicht nur die üblichen Kassenschlager präsentiere, sondern ergänzend auch Filme und Dokumentationen mit hohem kulturellen Wert im Repertoire vorhalte. Hierfür habe man auch schon diverse Landespreise erhalten.

 

‚Viele Menschen kämpfen am Rande der Gesellschaft ums Überleben, hier muss sich etwas Grundsätzliches ändern, soziale Gerechtigkeit ist das große Thema. Mit dem Film zum Bedingungslosen Grundeinkommen möchten wir zum Nachdenken anregen‘,  so Ingrid Bäumler, Beisitzerin im Vorstand.

 

Josef Winkler vom Landesvorstand spannte den Bogen zu den Ursprüngen der GRÜNEN, die sich aus einer sozialen Bewegung heraus gründeten. Er sieht hier die große Herausforderung für die Zukunft unserer Gesellschaft, auch vor dem Hintergrund der Digitalisierung.

 

‚Der 90minütige Film war von der Dauer her schon eine Herausforderung, aber auf welche Minute hätte man verzichten können? Befürworter und Gegner kamen zu Wort, die Betrachter haben nun die Möglichkeit, sich eine ganz eigene Meinung zu bilden, ich habe jetzt großen Diskussionsbedarf‘, so ein Besucher.

 

 

Der Film „Können und Wollen statt Müssen und Sollen“ über das Bedingungslose Grundeinkommen: Regie: Nicki A. Brock

Auszüge aus den Interviews: ‚Wir wünschen uns eine Verbreitung der Idee, um weiter auf das Thema aufmerksam zu machen. Es geht um die Akzeptanz des Konzeptes bei den Bürgern und darf nicht von ‚oben‘ beschlossen werden. Das Grundeinkommen ist ja kein zusätzliches Einkommen, sondern ein grundsätzliches: Nämlich die bestehende Grundsicherung (mit der wir ja bereits heute alle Menschen versorgen) ohne Bedingungen. Die Machtfrage würde sich nicht mehr stellen, weil die Geldfrage geklärt ist. Erst wenn man weiß, dass für die Grundbedürfnisse gesorgt ist, kann man sich wirklich auf andere Dinge einlassen, den Job suchen, den man machen möchte, nicht den, den man machen muss.

„Wir haben das in Finnland gemacht. Es ist unser Pilotprojekt. 2000 Arbeitslose wurden ausgesucht und informiert. Jetzt bekommen sie zwei Jahre lang € 560 und wir lassen sie in Ruhe, weil wir keinen Einfluss nehmen wollen, und nach zwei Jahren schauen wir, ob es geholfen hat, einen Job zu bekommen und was sie gemacht haben. Das können andere auch in anderen Ländern und Städten. Die mögen andere Schwerpunkte setzen und ihr eigenes Pilotprojekt machen. Aber jeder kann das machen.“

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